2012 | 2011 | 2010 | 2008 | 2007
Roger Hodgson
Breakfast in America, Give a Little Bit, The Logical Song, It's Raining Again, Dreamer. Das sind Songs, die in die Geschichte der Popmusik eingegangen sind. Rodger Hodgson ehemals Supertramp ist begnadeter Komponist und der Interpret dieser und vieler Klassiker. Er gilt als einer der grössten Songwriter unserer Zeit. Beim Zermatt Unplugged tritt er mit dem Saxophonisten Aaron McDonald auf und spielt eine Mischung aus alten Hits und den Songs seiner Solo-Alben, die seit 1983 entstanden sind. Seine unverwechselbare Stimme, so der Evening Standard, würde heute live stärker klingen als auf den frühen Aufnahmen.
www.rogerhodgson.com

Wen wundert es, dass seine Alben stets zur kalten Jahreszeit erscheinen? Seal, dreifacher Grammygewinner für den Batman-Song Kiss from a Rose und mehrfacher Brit-Award-Preisträger, atmet den Soul und lebt den Pop. Seit zwei Jahrzehnten liegen dem britischen Sänger mit nigerianisch-brasilianischen Wurzeln die Fans eindringlich-positiver Lyrics und seines samtweichen Baritons zu Füssen. „Ausnahmslos alles in meinem Leben hat mit Hingabe zu tun“, sagt Seal, der gerade sein sechstes Album Commitment veröffentlicht hat und mit dem Song Secret wieder in den Charts vertreten ist. Weltweit erfolgreich, wird der charismatische Künstler besonders von den Schweizern verehrt. In keinem Land der Erde wärmt man sich so sehr an den Songs von Seal.
www.seal.com

Zermatt Unplugged freut sich, den britischen Songwriter David Gray willkommen zu heissen. Seit 2005 hört man seine Songs in ganz Europa: The One I love, Babylon, Fugitive. Drei Nummer 1-Alben in Grossbritannien, darunter das in Irland meistverkaufte Album ever, White Ladder, eines der grössten Album-Erfolge der 2000er überhaupt. Es entstand in Eigenproduktion, mit einfachsten Mitteln, auf der Bettkante in seinem Schlafzimmer in London. Mit seinem neuen Album Foundling geht David Gray noch weiter: „Ich hab so viel hinter mich gelassen von dem, wie man üblicherweise produziert. Ich glaube, schlussendlich wird man mutiger und kommt voran, ganz einfach, indem man weglässt und weniger tut.“
www.davidgray.com

Ihre Songs sind von einfacher Schönheit und untermalen mit ihrem cinematografischem Touch die Gefühle einer ganzen Generation. Mit dem Welthit Apologize erreichten OneRepublic 2007 Platz 1 in 16 Ländern. Fast überall wurde die Single vergoldet. Als Erfolgsbeschleuniger betätigte sich Timbaland - da hatte das Original auf Myspace schon alle Rekorde gebrochen. Mit ihrem zweiten Album Waking up ist die Band aus den Rocky Mountains auf Tour und freut sich auf das Konzert in den Walliser Alpen, denn in den Bergen fühlen sie sich zuhause. Für einen Abend wird Zermatt wie Denver, Heimatstadt der Band, zur High Mile City. Grosses Kino auf einer Meile über dem Meer.
www.onerepublic.net

Eine Garage, ein Hotelzimmer, ein Wohnzimmer und einen Dachboden: Auf so einem Set hätten sie sich immer schon gewünscht zu spielen, “schön auf dem Boden sitzen, Kerzen drum herum”, erklärt Mando Diao-Sänger Gustav Norén im laut.de-Interview zum MTV Unplugged-Auftritt im September 2010. Das jüngst veröffentlichte Akustik-Album Above and Beyond gilt wie die Show als Wendepunkt in der Karriere der schwedischen Band, die bekannt ist für ihre vollmundige Rock'n'Roll-Attitüde. Mando Diao sind reif für Zermatt Unplugged. Gustav, Björn, Carl-Johan, Samuel und Mats: Wir machen es euch gemütlich!
www.mandodiao.com/site/main.php

New York 1999. Nach drei gewonnen a cappella-Wettbewerben finden sieben Männer zu ihrem allereigensten Stil: Vocal Play. Naturally 7 sind Trompete, Gitarre, Mundharmonika, Percussion und Gesang. Mit einer unwahrscheinlichen Musikalität und Virtuosität der Stimmen verkörpern sie den Rhythm & Blues. Über eine Million Konzertbesucher haben Naturally 7 als Special Guest von Michael Bublé gesehen. Jedes Konzert endete mit Standing Ovations. Quincy Jones liebt sie, und Sarah Connor auch. Die nahm 2003 mit Naturally 7 Music is the Key auf. Platz 1 und 2 in den deutschen und Schweizer Single-Charts. Wozu unplugged, wenn es auch ganz ohne Instrumente geht?
www.naturallyseven.com

Seeräuberjenny im Zürcher Schauspielhaus, „Frau Tod“ und musikalische Leitung für Sibylle Bergs „Helges Leben“, Annie, Swiss Sister, Ausreisserin oder einfach nur: Sina. Der aufregendste weibliche Export des Wallis mit einer musikalischen Vita, dass einem schwindelig wird: von Cross-over mit dem Symphonischen Orchester Zürich bis Sina featuring chinesische Underground-Band. Was sie auch tut: Sina glänzt. Vor allem als Schweizer Mundartsängerin. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrer Band in Helvetien unterwegs und hat nicht weniger als acht Poprock-Alben veröffentlicht und dafür sieben Gold- und zwei Platinauszeichnungen erhalten. 2011 geht ihre neue Single on Air: Ich schwöru, nach dem gleichnamigen Album.
www.sina.li

Ein samtiger Groove aus Bossa Nova, Samba, R&B und Soul, mal leicht und schön, dann melancholisch und klangvoll: So sind die Songs von Marc Sway, dem Zürcher Musiker mit brasilianischen Wurzeln. Spielend changiert der Künstler zwischen Englisch, Portugiesisch und Mundart. Spätestens seitHemmigslos liebe im Duett mit Fabienne Louves hat Sway die Herzen der Schweizer erobert und ist mit seinem Gitarrenweitsprung auf die Bühne bei den Swiss Music Awards 2010, mit dem er die Show rettete, zum Darling der Medien geworden.Für das Album Tuesday Songs hat Marc Sway auf technische Finessen in der Produktion verzichtet und ging wie zu Motown-Zeiten mit seiner Band gemeinsam ins Studio. Das tat er für die Seele. Danach kommt nur noch unplugged.
www.marcsway.com

Hafenbahnhof, Freundenhaus und von dort ins Vernissage. Im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli mit seinen vielen Clubs und Bars fand der britische Songwriter Duncan Townsend die bisher grösste Inspiration seines Lebens. 2006 entdeckte ihn Nena und sang mit ihm Caravan of Love. Bekannt wurde Townsend als Support Act von Katie Melua und Xavier Naidoo. Skiffle, Beat, Soul – Townsends Songwriting ist beeinflusst von musikalischen Vorbildern wie John Lennon und Paul Weller. Im Frühjahr veröffentlicht der Wahl-Hamburger, der oft mit dem jungen Bob Dylan verglichen wird, sein zweites Album.
www.duncantownsend.com/

Martin Jondo bringt das Saturday Night Fever über die Szenerie. Der Spiritualität des Roots-Reggae stets verbunden, schafft es der in Berlin geborene Halbkoreaner, das Lebensgefühl der Rastafari Bewegung in stilübergreifende und doch treffsichere Popsongs zu verschmelzen. Er ist gern gesehen Support-Act für Gentleman, Erykah Badu oder Raphael Saadiq. Seine Tourneen 2009 in akustischer Besetzung waren ein Riesenerfolg. Auf seinem zweiten Album Pure gibt sich Jondo reduziert: eine Akustikgitarre und eine Stimme. Das neue Album Sky Rider bietet ein tanzbares Gesamtkunstwerk. Perfekte Vibes für eine Unplugged-Clubbühne wie das Vernissage.
http://martinjondo.de/

12. April 2011, Vernissage, 24.00
DJ Beestyle
Party absolut an jedem Festivaltag und zwar ab Mitternacht in den Locations Vernissage mit DJ Beestyle und im Broken (Hotel Post) mit DJ so-project. Eintritt frei!
Ausnahme: Samstag im Vernissage – Closing Night mit Michi Beck & Guest.

Beck to Beck
Ab Mitternacht, legen Michi Beck von den Fanta 4 und seine Ehefrau Ulrike im Vernissage auf. Wir finden: Ein mehr als würdiger Abschluss des Zermatt Unplugged, hinein in eine ganz lange Partynacht. Besucher des Martin-Jondo-Konzerts dürfen kostenlos bleiben. Tickets für Michi & Ulrike an der Abendkasse direkt beim Vernissage - Kein Vorverkauf.

Victory!
Steff la Cheffe - Die 23-jährige Beatbox-Vizeweltmeisterin setzte sich im grossen "DRS 3 Best Talent" Finale gegen Alvin Zealot und Monotales durch und gewinnt den Swiss Music Award in der Kategorie "Best Talent National". Die Bernerin überzeugte die Jury und die Mehrheit der DRS 3 Hörerinnen und Hörer mit ihren humorvollen, ironischen, schrägen und frechen Songs. Verpasst es also nicht, wenn Steff am ersten Festivaltag die New Talent Bühne im Foyerzelt eröffnet und das Zelt zum ersten Mal so richtig zum Kochen bringt!
www.stefflacheffe.ch

13. April 2011, Foyerzelt, 18.00
Verspielte Pianoklänge, ein Hauch von Jazz, Folk und sogar Country. Four Acres and no Horse heisst das Debüt-Album der Zürcherin Anna Kaenzig. "Have you ever thought of leaving without saying anything?"
www.myspace.com/annakaenzig

15. April 2011, Foyerzelt, 18.00
47 Millionaires, 4 Brüder und eine Hausnummer sind die Kennziffern von 77 Bombay Street. Up In The Sky heisst das neue Debütalbum. Es überzeugt mit frischen und tanzbaren Folkrock-Perlen.
www.77bombaystreet.com/

12. April 2011, Blue Lounge, 13.00
Als unschweizerisch unbescheiden bezeichnen sich die Berner Guerilla- Troubadouren Tomazobi. Selbstironisch und in Bärndütsch greifen sie in die musikalische Trickkiste.
www.tomazobi.ch

12. April 2011, Cervo, 15.00
Wenn Hej Francis! aus Luzern aufspielen, dann überträgt sich die unbeschwerte Stimmung aufs Publikum. Certains génies ne sortent jamais heisst ihr Debüt-Album.
www.hejfrancis.ch

14. April 2011, Cervo, 15.00
Postpopulär nennt James Gruntz seine Musik: Pop mit einmal drüber schlafen. 2008 nahm er im Lötschental das Unplugged-Album Down to Earth/Up in Hills auf.
www.jamesgruntz.com

15. April 2011, Cervo, 15.00
Willkommen in der Innerschweiz! Neuerdings ist Ivo Amarilli aka Baby Genius ruhiger, nachdenklicher, experimenteller. Mothers Pride aus Luzern waren seine Helden. Wir sind mehr als gespannt!
www.babygenius.ch

12. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
Eine Stimme und eine Gitarre, mehr braucht es nicht. Max Luck spielt Rock, Folk und Latin American und gilt als eines der aufregendsten Talente der Singer-Songwriter-Szene Londons.
www.maxluck.co.uk

12. April 2011, Alex, 21.00
Leidenschaftlich, aber dunkel. Fragil, aber brutal. Ob ARTE, die FAZ oder «Rolling Stone» – alle überschlagen sich für Kat Frankie, die in einem Atemzug mit PJ Harvey genannt wird.
www.katfrankie.com

14. April 2011, Alex, 21.00
Hohe musikalische Qualität und ihr unvergleichlicher Charme: Lina Button wickelt alle um den Finger. Im August 2010 siegte die Sängerin beim Acoustic Song Contest in Wetzikon.
www.myspace.com/linabutton

Bekannt geworden durch Auftritte am Paléo oder Montreux Jazz Festival, sind K.O.L.O längst kein unbeschriebenes Blatt mehr und erhalten mit ihren Songs eine Menge Airplay.
www.myspace.com/kolomusic

12. April 2011, Pink, 24.00

www.myspace.com/moblanc

12. April 2011, Pink, 22.00
Songs, die wie in der Luft schweben und dann wieder wie sommerliches Donnergrollen in den Bergen klingen – mit Posaune, Gitarre und der Stimme von Brandy Butler – das sind Chamber Soul aus Zürich.
www.chambersoul.ch

13. April 2011, Pink, 22.00
Nach zwei erfolgreichen Alben und über 300 Live-Auftritten sind Stevans reif für den Sprung auf die grossen Bühnen. Ein Trio mit ziemlich viel Energie für mehr.
www.stevans.net

James Walsh
13. April 2011, Mont Cervin, 24.00
Es ist eine Freundschaft, die Zermatt Unplugged mit James Walsh verbindet. 2007 war der britische Musiker als Leadsänger der Britpop-Band Starsailor hier zu Gast. Seit zwei Jahren ist er solo unterwegs und trat 2010 erneut am Matterhorn auf. James Walsh steckt mitten in der Arbeit für sein Solo-Debüt-Album und wird seine neuen Songs erstmals in der Schweiz präsentieren. In diesem Jahr lädt der Sänger und Songwriter zum Special Show Case und Jamsession mit Überraschungsgästen ins Mont Cervin Palace ein.
Tickets und Tischreservationen auf Anfrage.
www.jameswalshmusic.com

14. April 2011, Montreux Jazz Boat, 22.30

www.bastianbaker.com/

Sie spielten 2011 am Zermatt Unplugged:
Roger Hodgson
"Voice of Supertramp"
mit Aaron McDonald
12. April 2011, Zeltbühne, 20.30
Breakfast in America, Give a Little Bit, The Logical Song, It's Raining Again, Dreamer. Das sind Songs, die in die Geschichte der Popmusik eingegangen sind. Rodger Hodgson ehemals Supertramp ist begnadeter Komponist und der Interpret dieser und vieler Klassiker. Er gilt als einer der grössten Songwriter unserer Zeit. Beim Zermatt Unplugged tritt er mit dem Saxophonisten Aaron McDonald auf und spielt eine Mischung aus alten Hits und den Songs seiner Solo-Alben, die seit 1983 entstanden sind. Seine unverwechselbare Stimme, so der Evening Standard, würde heute live stärker klingen als auf den frühen Aufnahmen.www.rogerhodgson.com
Seal
13. April 2011, Zeltbühne, 20.30
Wen wundert es, dass seine Alben stets zur kalten Jahreszeit erscheinen? Seal, dreifacher Grammygewinner für den Batman-Song Kiss from a Rose und mehrfacher Brit-Award-Preisträger, atmet den Soul und lebt den Pop. Seit zwei Jahrzehnten liegen dem britischen Sänger mit nigerianisch-brasilianischen Wurzeln die Fans eindringlich-positiver Lyrics und seines samtweichen Baritons zu Füssen. „Ausnahmslos alles in meinem Leben hat mit Hingabe zu tun“, sagt Seal, der gerade sein sechstes Album Commitment veröffentlicht hat und mit dem Song Secret wieder in den Charts vertreten ist. Weltweit erfolgreich, wird der charismatische Künstler besonders von den Schweizern verehrt. In keinem Land der Erde wärmt man sich so sehr an den Songs von Seal. www.seal.com
David Gray
14. April 2011, Zeltbühne, 20.30
Zermatt Unplugged freut sich, den britischen Songwriter David Gray willkommen zu heissen. Seit 2005 hört man seine Songs in ganz Europa: The One I love, Babylon, Fugitive. Drei Nummer 1-Alben in Grossbritannien, darunter das in Irland meistverkaufte Album ever, White Ladder, eines der grössten Album-Erfolge der 2000er überhaupt. Es entstand in Eigenproduktion, mit einfachsten Mitteln, auf der Bettkante in seinem Schlafzimmer in London. Mit seinem neuen Album Foundling geht David Gray noch weiter: „Ich hab so viel hinter mich gelassen von dem, wie man üblicherweise produziert. Ich glaube, schlussendlich wird man mutiger und kommt voran, ganz einfach, indem man weglässt und weniger tut.“ www.davidgray.com
OneRepublic
15. April 2011, Zeltbühne, 20.30
Ihre Songs sind von einfacher Schönheit und untermalen mit ihrem cinematografischem Touch die Gefühle einer ganzen Generation. Mit dem Welthit Apologize erreichten OneRepublic 2007 Platz 1 in 16 Ländern. Fast überall wurde die Single vergoldet. Als Erfolgsbeschleuniger betätigte sich Timbaland - da hatte das Original auf Myspace schon alle Rekorde gebrochen. Mit ihrem zweiten Album Waking up ist die Band aus den Rocky Mountains auf Tour und freut sich auf das Konzert in den Walliser Alpen, denn in den Bergen fühlen sie sich zuhause. Für einen Abend wird Zermatt wie Denver, Heimatstadt der Band, zur High Mile City. Grosses Kino auf einer Meile über dem Meer.www.onerepublic.net
Mando Diao
16. April 2011, Zeltbühne, 20.30
Eine Garage, ein Hotelzimmer, ein Wohnzimmer und einen Dachboden: Auf so einem Set hätten sie sich immer schon gewünscht zu spielen, “schön auf dem Boden sitzen, Kerzen drum herum”, erklärt Mando Diao-Sänger Gustav Norén im laut.de-Interview zum MTV Unplugged-Auftritt im September 2010. Das jüngst veröffentlichte Akustik-Album Above and Beyond gilt wie die Show als Wendepunkt in der Karriere der schwedischen Band, die bekannt ist für ihre vollmundige Rock'n'Roll-Attitüde. Mando Diao sind reif für Zermatt Unplugged. Gustav, Björn, Carl-Johan, Samuel und Mats: Wir machen es euch gemütlich!www.mandodiao.com/site/main.php
Naturally 7
12. April 2011, Vernissage, 22.30
New York 1999. Nach drei gewonnen a cappella-Wettbewerben finden sieben Männer zu ihrem allereigensten Stil: Vocal Play. Naturally 7 sind Trompete, Gitarre, Mundharmonika, Percussion und Gesang. Mit einer unwahrscheinlichen Musikalität und Virtuosität der Stimmen verkörpern sie den Rhythm & Blues. Über eine Million Konzertbesucher haben Naturally 7 als Special Guest von Michael Bublé gesehen. Jedes Konzert endete mit Standing Ovations. Quincy Jones liebt sie, und Sarah Connor auch. Die nahm 2003 mit Naturally 7 Music is the Key auf. Platz 1 und 2 in den deutschen und Schweizer Single-Charts. Wozu unplugged, wenn es auch ganz ohne Instrumente geht?www.naturallyseven.com
Sina
13. April 2011, Vernissage, 22.30
Seeräuberjenny im Zürcher Schauspielhaus, „Frau Tod“ und musikalische Leitung für Sibylle Bergs „Helges Leben“, Annie, Swiss Sister, Ausreisserin oder einfach nur: Sina. Der aufregendste weibliche Export des Wallis mit einer musikalischen Vita, dass einem schwindelig wird: von Cross-over mit dem Symphonischen Orchester Zürich bis Sina featuring chinesische Underground-Band. Was sie auch tut: Sina glänzt. Vor allem als Schweizer Mundartsängerin. Seit 15 Jahren ist sie mit ihrer Band in Helvetien unterwegs und hat nicht weniger als acht Poprock-Alben veröffentlicht und dafür sieben Gold- und zwei Platinauszeichnungen erhalten. 2011 geht ihre neue Single on Air: Ich schwöru, nach dem gleichnamigen Album.Interview mit Sina:
www.sina.li
Marc Sway
14. April 2011, Vernissage, 22.30
Ein samtiger Groove aus Bossa Nova, Samba, R&B und Soul, mal leicht und schön, dann melancholisch und klangvoll: So sind die Songs von Marc Sway, dem Zürcher Musiker mit brasilianischen Wurzeln. Spielend changiert der Künstler zwischen Englisch, Portugiesisch und Mundart. Spätestens seitHemmigslos liebe im Duett mit Fabienne Louves hat Sway die Herzen der Schweizer erobert und ist mit seinem Gitarrenweitsprung auf die Bühne bei den Swiss Music Awards 2010, mit dem er die Show rettete, zum Darling der Medien geworden.Für das Album Tuesday Songs hat Marc Sway auf technische Finessen in der Produktion verzichtet und ging wie zu Motown-Zeiten mit seiner Band gemeinsam ins Studio. Das tat er für die Seele. Danach kommt nur noch unplugged.Interview mit Marc Sway:
www.marcsway.com
Duncan Townsend
15. April 2011, Vernissage, 22.30
Hafenbahnhof, Freundenhaus und von dort ins Vernissage. Im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli mit seinen vielen Clubs und Bars fand der britische Songwriter Duncan Townsend die bisher grösste Inspiration seines Lebens. 2006 entdeckte ihn Nena und sang mit ihm Caravan of Love. Bekannt wurde Townsend als Support Act von Katie Melua und Xavier Naidoo. Skiffle, Beat, Soul – Townsends Songwriting ist beeinflusst von musikalischen Vorbildern wie John Lennon und Paul Weller. Im Frühjahr veröffentlicht der Wahl-Hamburger, der oft mit dem jungen Bob Dylan verglichen wird, sein zweites Album.Interview mit Duncan Townsend:
www.duncantownsend.com/
Martin Jondo
16. April 2011, Vernissage, 22.30
Martin Jondo bringt das Saturday Night Fever über die Szenerie. Der Spiritualität des Roots-Reggae stets verbunden, schafft es der in Berlin geborene Halbkoreaner, das Lebensgefühl der Rastafari Bewegung in stilübergreifende und doch treffsichere Popsongs zu verschmelzen. Er ist gern gesehen Support-Act für Gentleman, Erykah Badu oder Raphael Saadiq. Seine Tourneen 2009 in akustischer Besetzung waren ein Riesenerfolg. Auf seinem zweiten Album Pure gibt sich Jondo reduziert: eine Akustikgitarre und eine Stimme. Das neue Album Sky Rider bietet ein tanzbares Gesamtkunstwerk. Perfekte Vibes für eine Unplugged-Clubbühne wie das Vernissage.Interview mit Martin Jondo:
http://martinjondo.de/
Official After-Show-Party
The Party where the Artists Party
12. April 2011, Vernissage, 24.00
13. April 2011, Vernissage, 24.00
14. April 2011, Vernissage, 24.00
15. April 2011, Vernissage, 24.00
DJ BeestyleParty absolut an jedem Festivaltag und zwar ab Mitternacht in den Locations Vernissage mit DJ Beestyle und im Broken (Hotel Post) mit DJ so-project. Eintritt frei!
Ausnahme: Samstag im Vernissage – Closing Night mit Michi Beck & Guest.
Official After-Show-Party
The Party where the Artists Party
16. April 2011, Vernissage, 24.00
Beck to BeckAb Mitternacht, legen Michi Beck von den Fanta 4 und seine Ehefrau Ulrike im Vernissage auf. Wir finden: Ein mehr als würdiger Abschluss des Zermatt Unplugged, hinein in eine ganz lange Partynacht. Besucher des Martin-Jondo-Konzerts dürfen kostenlos bleiben. Tickets für Michi & Ulrike an der Abendkasse direkt beim Vernissage - Kein Vorverkauf.
Steff la Cheffe
Gewinnerin des Swiss Music Award "Best Talent National"
12. April 2011, Foyerzelt, 19.15
Victory!Steff la Cheffe - Die 23-jährige Beatbox-Vizeweltmeisterin setzte sich im grossen "DRS 3 Best Talent" Finale gegen Alvin Zealot und Monotales durch und gewinnt den Swiss Music Award in der Kategorie "Best Talent National". Die Bernerin überzeugte die Jury und die Mehrheit der DRS 3 Hörerinnen und Hörer mit ihren humorvollen, ironischen, schrägen und frechen Songs. Verpasst es also nicht, wenn Steff am ersten Festivaltag die New Talent Bühne im Foyerzelt eröffnet und das Zelt zum ersten Mal so richtig zum Kochen bringt!
www.stefflacheffe.ch
Anna Kaenzig
(CH)
13. April 2011, Foyerzelt, 18.00
14. April 2011, Blue Lounge, 13.00
15. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
Verspielte Pianoklänge, ein Hauch von Jazz, Folk und sogar Country. Four Acres and no Horse heisst das Debüt-Album der Zürcherin Anna Kaenzig. "Have you ever thought of leaving without saying anything?"www.myspace.com/annakaenzig
77 Bombay Street
(CH)
15. April 2011, Foyerzelt, 18.00
16. April 2011, Cervo, 15.00
47 Millionaires, 4 Brüder und eine Hausnummer sind die Kennziffern von 77 Bombay Street. Up In The Sky heisst das neue Debütalbum. Es überzeugt mit frischen und tanzbaren Folkrock-Perlen.www.77bombaystreet.com/
Tomazobi
(CH)
12. April 2011, Blue Lounge, 13.00
13. April 2011, Cervo, 15.00
Als unschweizerisch unbescheiden bezeichnen sich die Berner Guerilla- Troubadouren Tomazobi. Selbstironisch und in Bärndütsch greifen sie in die musikalische Trickkiste.www.tomazobi.ch
Hej Francis!
(CH)
12. April 2011, Cervo, 15.00
16. April 2011, Blue Lounge, 13.00
Wenn Hej Francis! aus Luzern aufspielen, dann überträgt sich die unbeschwerte Stimmung aufs Publikum. Certains génies ne sortent jamais heisst ihr Debüt-Album.www.hejfrancis.ch
James Gruntz
(CH)
14. April 2011, Cervo, 15.00
15. April 2011, Alex, 21.00
16. April 2011, Foyerzelt, 18.00
Postpopulär nennt James Gruntz seine Musik: Pop mit einmal drüber schlafen. 2008 nahm er im Lötschental das Unplugged-Album Down to Earth/Up in Hills auf.www.jamesgruntz.com
Baby Genius
(CH)
15. April 2011, Cervo, 15.00
16. April 2011, Pink, 22.00
Willkommen in der Innerschweiz! Neuerdings ist Ivo Amarilli aka Baby Genius ruhiger, nachdenklicher, experimenteller. Mothers Pride aus Luzern waren seine Helden. Wir sind mehr als gespannt!www.babygenius.ch
Max Luck
(GB)
12. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
13. April 2011, Blue Lounge, 13.00
14. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
Eine Stimme und eine Gitarre, mehr braucht es nicht. Max Luck spielt Rock, Folk und Latin American und gilt als eines der aufregendsten Talente der Singer-Songwriter-Szene Londons.www.maxluck.co.uk
Kat Frankie
(D) & (AUS)
12. April 2011, Alex, 21.00
13. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
Leidenschaftlich, aber dunkel. Fragil, aber brutal. Ob ARTE, die FAZ oder «Rolling Stone» – alle überschlagen sich für Kat Frankie, die in einem Atemzug mit PJ Harvey genannt wird.www.katfrankie.com
Lina Button
(CH)
14. April 2011, Alex, 21.00
15. April 2011, Blue Lounge, 13.00
16. April 2011, Elsie's Bar, 16.00
Hohe musikalische Qualität und ihr unvergleichlicher Charme: Lina Button wickelt alle um den Finger. Im August 2010 siegte die Sängerin beim Acoustic Song Contest in Wetzikon.www.myspace.com/linabutton
K.O.L.O
(CH)
16. April 2011, Alex, 21.00
Bekannt geworden durch Auftritte am Paléo oder Montreux Jazz Festival, sind K.O.L.O längst kein unbeschriebenes Blatt mehr und erhalten mit ihren Songs eine Menge Airplay.www.myspace.com/kolomusic
Mo Blanc
(CH)
12. April 2011, Pink, 24.00
14. April 2011, Pink, 24.00

Mo Blanc ist eine Perle, die wir auf dem Grund des tiefblauen Zürichsees gefunden haben. Melancholisch-kraftvolle Songs von wilder Schönheit, mit atemberaubenden Modulationen.
www.myspace.com/moblanc
Chamber Soul
(CH) & (USA)
12. April 2011, Pink, 22.00
13. April 2011, Alex, 21.00
14. April 2011, Pink, 22.00
Songs, die wie in der Luft schweben und dann wieder wie sommerliches Donnergrollen in den Bergen klingen – mit Posaune, Gitarre und der Stimme von Brandy Butler – das sind Chamber Soul aus Zürich.www.chambersoul.ch
Stevans
(CH)
13. April 2011, Pink, 22.00
14. April 2011, Foyerzelt, 18.00
15. April 2011, Pink, 22.00
Nach zwei erfolgreichen Alben und über 300 Live-Auftritten sind Stevans reif für den Sprung auf die grossen Bühnen. Ein Trio mit ziemlich viel Energie für mehr.www.stevans.net
James Walsh
& Friends
Special Show Case & Jamsession
13. April 2011, Mont Cervin, 24.00
15. April 2011, Mont Cervin, 24.00
Es ist eine Freundschaft, die Zermatt Unplugged mit James Walsh verbindet. 2007 war der britische Musiker als Leadsänger der Britpop-Band Starsailor hier zu Gast. Seit zwei Jahren ist er solo unterwegs und trat 2010 erneut am Matterhorn auf. James Walsh steckt mitten in der Arbeit für sein Solo-Debüt-Album und wird seine neuen Songs erstmals in der Schweiz präsentieren. In diesem Jahr lädt der Sänger und Songwriter zum Special Show Case und Jamsession mit Überraschungsgästen ins Mont Cervin Palace ein.Tickets und Tischreservationen auf Anfrage.
www.jameswalshmusic.com
Bastian Baker
CH
14. April 2011, Montreux Jazz Boat, 22.30
15. April 2011, Montreux Jazz Boat, 22.30
16. April 2011, Montreux Jazz Boat, 22.30

Bastian Baker, geboren am 20. Mai 1991 in Lausanne, ist ein weiteres Beispiel für die reiche und vielfältige Schweizer Musikszene. Als Songwriter, Komponist und Perfomer legt er Wert auf "Songs, die man an einem lauen Sommerabend mit Freunden beim Lagerfeuer spielen kann". Seine erste Singel "Lucky" wurde erst im vergangenen Monat herausgebracht und wird bereits auf 12 Schweizer Radiosendern gespielt. Er ist definitiv ein Künstler, den Sie nicht verpassen sollten, wenn er im Montreux Jazz Boat während des Zermatt Unplugged 2011 auftritt.
www.bastianbaker.com/


