Zermatt Unplugged - Musicfestival 17.-21. April 2012
2011 | 2010 | 2008 | 2007

Sie spielten 2007 am Zermatt Unplugged:

Brett Dennen

14. April 2007 Vernissage 19 Uhr
Neben Jack Johnson und James Blunt tauchte Brett Dennen als einer der neuen Millennium-Folkies auf. Man hat ihn mit Bob Dylan, James Taylor und Paul Simon verglichen, die seine Karriere wesentlich beeinflusst haben. Sein erstes Album nennt sich schlicht „Brett Dennen“ und kam 2004 auf den Markt. Im zweiten Album findet man die Singles „So Much More“, „Ain't No Reason" und „The One Who Loves You the Most", die in den Tagen nach dem Release des Albums im November 2006 zu den meistbegehrten Downloads von iTunes gehörten.
www.brettdennen.com

Burrell

13. April 2007 Heimberg 17 Uhr
Mit Reto, Rob, C.C. und Toby haben vier Music-Addicts zusammengefunden, um Modern Rock in typisch amerikanischer Manier zu zelebrieren. Die Truppe, stilistisch auf halbem Weg zwischen Train und U2, weiss Widersprüche zu vereinen. Die Band versteht es, Gedanken aus dem Alltag mit intelligenten und klanglich vielfältigen Arrangements zu dynamischen Klangteppichen zu verweben. Das Album steht internationalen Produktionen in nichts nach.
www.burrell.ch

Chris de Burgh

12. April 2007 Vernissage 22 Uhr
Seine 16 Alben verkauften sich weltweit über 45 Millionen Mal, er nahm 300 Gold- und Platin-Auszeichnungen entgegen und gewann über 50 Awards. Chris de Burgh spielte sich seit 1975 in über 3000 Live-Auftritten in die Herzen seiner Fans und blieb dabei stets natürlicher Superstar.
Lebendiges Geschichtenerzählen ist das Markenzeichen seines weltweiten Erfolgs. Ob seine lyrischen – und musikalischen – Themen von Liebe und Schmerz handeln oder in der Szenerie von vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Ereignissen spielen, immer ist er ein begnadeter Erzähler.
www.cdeb.com

J.D. Roth

12. April 2007 Heimberg 17 Uhr
Was ist das Ziel, wenn ein Schweizer Singer/Songwriter tagelang in der Londoner U-Bahn Sounds aufzeichnet, in Bristol seine Vorproduktion vorantreibt und auf dem Mont Soleil sein Album aufnimmt. Das Ziel ist, Grossstadtfeeling mit Erdigkeit zu verbinden! Angetörnt von Eindrücken aus England legte J.D. Roth mit einer kleinen Crew aus Technikern und Musikern im bernischen Jura das Fundament für „invitation. Als Produzent malt J.D. Roth mit vielen Farben. Es ist ihm gelungen, sich nicht in soundtüftlerische Arrangements zu verlieren. Der Song mit seiner Aussage bleibt immer das tragende Element.
www.jdroth.ch

Polar

13. April 2007 Vernissage 20 Uhr
Der aus Irland stammende und in Genf wohnhafte Musiker wurde in den 90er-Jahren bekannt. Sein erstes Album, „Polar 1“, erschien bereits 1977. „Libération“ schrieb dazu: „Das ist gewaltiger und existentieller Folk.“ „Bi Polar“ kam 1998 auf den Musikmarkt. Polar tourte durch Europa, später durch die USA, wo er zusammen mit Steve Wynn, dem Begründer und Frontmann der postpsychedelischen Gruppe The Dream Syndicate, auftrat. Das Album „Somatic“, eine Mischung aus Folk und Electronica, erschien 2002. Mit dem Album „Jour Blanc“ gab Polar sein Debüt in französischer Sprache. Mit einer Ausnahme sind alle Songs vom bekannten französischen Sänger/Songwriter Christophe Miossec geschrieben.
www.polar-music.com

Starsailor

13. April 2007 Vernissage 22 Uhr
Starsailor haben sich ein treues Publikum aufgebaut, das sie für das schätzt, was sie sind: eine Band, die immer da ist, Schicksalsschläge erduldet und gleichzeitig Songs mit Tiefgang hervorbringt. Man kann erleben, dass das Publikum an einem ausverkauften Konzert alle Songs im exakten Wortlaut mitsingt: von „Fever“, „Alcoholic“, „Lullaby“, „Good Souls“ bis hin zu „Silence is Easy“, „Four to the Floor“ und „Music was Saved“. „On the Outside“ folgte, ein Album, das beweist, dass sie auf dem Weg zu Grösserem sind.
www.starsailor.net

Suzanne Vega

14. April 2007 Vernissage 22 Uhr
Wurde sie anfänglich noch von allen grösseren Plattenfirmen zurückgewiesen, war sie schon bald eine Leitfigur der weiblichen Folk-Pop-Singer/Songwriter-Bewegung, zu der Namen wie Tracy Chapman, Shawn Colvin und Indigo Girls, aber auch das Lilith Fair-Phänomen gehörten. „Luka" war der Nr. 3-Popsong 1987 und brachte ihr drei Grammy-Nominierungen ein, zudem den Record of the Year.
www.suzannevega.com

Trummer

14. April 2007 heimberg 17 Uhr
Er war für vier Jahre fast ausschliesslich in der Schweizer Musikszene unterwegs und hat zwei Alben veröffentlicht, die ihm den Kritikertitel „Songwriter-König von Bern“ beschieden haben. Man vergleicht ihn mit David Gray, Damien Rice und Joseph Arthur. Er machte den zweiten Platz des SWISSTOP-Wettbewerbs bei Radio DRS 3 und nahm am EUROSONIC NEWCOMER-Festival in Groningen NL teil.
www.trummeronline.ch

William White

12. April 2007 Vernissage 20 Uhr
Der auf Barbados geborene William White begann schon mit zwölf Jahren eigene Songs zu schreiben und zu spielen. Inspiriert von Bob Marley, Marvin Gaye, Sam Cooke und anderen entwickelte er seinen eigenen Stil der Country Music mit packenden Texten und machte erste Bühnenerfahrungen mit einer A-Cappella-Combo.
Mit 19 kam er in die Schweiz. Hier schrieb und sang er schon bald Songs für bis zu vier Bands, spielte alles von Reggae bis Funk, von Rock bis Punk und Folk - William hatte seine Berufung gefunden und gab sein Studium auf. Als Frontmann von Liz Libido scharte er eine stetig wachsende Fangemeinde um sich, bestritt Gigs in Montreux und St. Gallen und etablierte die Band als hautnahen und grossartigen Live Act.
www.williamwhite.ch


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